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sun4all Reiseführer: Botswana


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Gesundheit


Gesundheit1./2. Jan. 2005 Neujahr. 25.-28. März Ostern. 1. Mai Tag der Arbeit. 5. Mai Christi Himmelfahrt. 1. Juli Seretse Khama-Tag. 15. /16. Juli Präsidententag. 30. Sept. Botswana-Tag. 25.-27. Dez. Weihnachten.
GesundheitsvorsorgeStaub und Hitze können Asthmatikern Probleme bereiten. Personen mit empfindlicher Haut sollten vorsichtig sein, da durch Höhenlage (1000 m ü. d. M.) die Sonnenstrahlung wesentlich weniger gefiltert wird (Sonnenschutzmittel und Kopfbedeckung ratsam).
In Gaborone, Francistown, Kanye, Molepolole, Mochudi, Maun, Serowe, Mahalapye, Lobatse, Selebi-Phikwe, Ramotswa, Jwaneng und Orapa sowie in kleineren Orten gibt es Krankenhäuser. Apotheken gibt es in allen größeren Städten. Es gibt eine staatliche Krankenversorgung und kostenlose Medikamente in den staatlichen Krankenhäusern. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung mit Rückholversicherung wird dringend empfohlen.
[1]Malariaschutz ist von November bis Mai/Juni in den nördlichen Landesteilen in den Regionen Boteti, Chobe, Ngamiland, Okavango und Tutume erforderlich. Die vorherrschende gefährlichere Art Plasmodium falciparum soll chloroquinresistent sein.
[2]Wasser sollte außerhalb der großen Städte generell vor der Benutzung abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist pasteurisiert, einheimische Milchprodukte können ohne Bedenken verzehrt werden. Fleisch-, Geflügel-, und Fischgerichte sowie Obst und Gemüse sind unbedenklich. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A, Hepatitis B ist hochendemisch.
Botswana gehört zu den Ländern mit der höchsten HIV/Aids-Durchseuchung. Besonders betroffen ist die Zentral-Provinz mit Francistown. Sexuelle Kontakte sollten möglichst gemieden werden.
Die Tollwut kommt landesweit vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.




 
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