» Home

» Top Angebote
» Lastminute & more
» Pauschalreisen
» Charterflüge
» Linienflüge
» Mietwagen
» Hotels, Eigenanr.
» Städtehotels



Infos zu unserer Best Price Garantie




Werktags: 8-23 Uhr
Wochenende: 10-21 Uhr




Emailadresse:





 


sun4all Reiseführer: Burundi


Welt > Afrika > Burundi > Gesundheit




Gesundheit


Gesundheit1. Jan. 2005 Neujahr. 5. Febr. Unionstag. 12. März Tag der Arbeit. 5. Mai Christi Himmelfahrt. 1. Juli Unabhängigkeitstag. 15. Aug. Mariä Himmelfahrt. 18. Sept. Tag der Uprona-Partei. 13. Okt. Todestag von Prinz Rwagasore. 21. Okt. Todestag von Präsident Ndadaye. 1. Nov. Allerheiligen. 25. Dez. Weihnachten.
GesundheitsvorsorgeWasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert, daher ebenfalls abkochen. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Landesweit besteht ein Gelbfieber-Übertragungsrisiko. Sorgfältiger Mückenschutz und eine Schutzimpfung werden empfohlen.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Impfschutz gegen Hepatitis A wird empfohlen. Hepatitis B ist hochendemisch. Bei längerfristigem Aufenthalt sollte zusätzlich ein Impfschutz gegen Hepatitis B erfolgen. Hepatitis E ist weit verbreitet.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor. Auch das Zeckenbißfieber ist endemisch.
HIV/Aids ist weltweit ein Problem. Die bekannten Infektionsrisiken soll man meiden.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
[1]Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in Infektionsgebieten einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben.
[2]Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist normalerweise keine Einreisebedingung. Das Risiko einer Infektion besteht, ist jedoch gering. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3]Malariarisiko ganzjährig landesweit. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll chloroquinresistent sein.
[4]Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert, daher ebenfalls abkochen. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Landesweit besteht ein Gelbfieber-Übertragungsrisiko. Sorgfältiger Mückenschutz und eine Schutzimpfung werden empfohlen.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Impfschutz gegen Hepatitis A wird empfohlen. Hepatitis B ist hochendemisch. Bei längerfristigem Aufenthalt sollte zusätzlich ein Impfschutz gegen Hepatitis B erfolgen. Hepatitis E ist weit verbreitet.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis kommen vor. Auch das Zeckenbißfieber ist endemisch.
HIV/Aids ist weltweit ein Problem. Die bekannten Infektionsrisiken soll man meiden.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.




 
[ Impressum | AGB | Sitemap | Reiselinks ]
© 2004 sun4all.de | created by clickX Development