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1. Jan. 2005
Neujahr.
5. Febr.
Unionstag.
12. März
Tag der Arbeit.
5. Mai
Christi Himmelfahrt.
1. Juli
Unabhängigkeitstag.
15. Aug.
Mariä Himmelfahrt.
18. Sept.
Tag der Uprona-Partei.
13. Okt.
Todestag von Prinz Rwagasore.
21. Okt.
Todestag von Präsident Ndadaye.
1. Nov.
Allerheiligen.
25. Dez.
Weihnachten.
Gesundheitsvorsorge
Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert, daher ebenfalls abkochen. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
Bilharziose
-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Landesweit besteht ein
Gelbfieber-
Übertragungsrisiko. Sorgfältiger Mückenschutz und eine Schutzimpfung werden empfohlen.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für
Hepatitis A
. Impfschutz gegen
Hepatitis A
wird empfohlen.
Hepatitis B
ist hochendemisch. Bei längerfristigem Aufenthalt sollte zusätzlich ein Impfschutz gegen
Hepatitis B
erfolgen.
Hepatitis E
ist weit verbreitet.
Epidemische Ausbrüche der
Meningokokken
-
Meningitis
kommen vor. Auch das
Zeckenbißfieber
ist endemisch.
HIV/Aids
ist weltweit ein Problem. Die bekannten Infektionsrisiken soll man meiden.
Tollwut
kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
[1]
Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in Infektionsgebieten einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben.
[2]
Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist normalerweise keine Einreisebedingung. Das Risiko einer Infektion besteht, ist jedoch gering. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3]
Malariarisiko ganzjährig landesweit. Die vorherrschende gefährlichere Form
Plasmodium falciparum
soll chloroquinresistent sein.
[4]
Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert, daher ebenfalls abkochen. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.
Bilharziose
-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Landesweit besteht ein
Gelbfieber-
Übertragungsrisiko. Sorgfältiger Mückenschutz und eine Schutzimpfung werden empfohlen.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für
Hepatitis A
. Impfschutz gegen
Hepatitis A
wird empfohlen.
Hepatitis B
ist hochendemisch. Bei längerfristigem Aufenthalt sollte zusätzlich ein Impfschutz gegen
Hepatitis B
erfolgen.
Hepatitis E
ist weit verbreitet.
Epidemische Ausbrüche der
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-
Meningitis
kommen vor. Auch das
Zeckenbißfieber
ist endemisch.
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Tollwut
kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
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