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sun4all Reiseführer: Djibouti


Welt > Afrika > Djibouti > Wirtschaftsprofil




Wirtschaftsprofil


GeschäftsverkehrLeichte Tropenanzüge bzw. Sommerkleider sind für Geschäftstermine angebracht. Französisch ist Geschäftssprache. Dolmetscher- und Übersetzerdienste stehen begrenzt zur Verfügung. Geschäftszeiten: Sa-Do 06.20-13.00 Uhr.
KontaktadressenFalse
WirtschaftAufgrund der geographischen Beschaffenheit des Landes ist Landwirtschaft nur begrenzt möglich. Die Halbwüste dient überwiegend als Weideland für Viehherden. Der Tiefseehafen am Bab al-Mandab ist von großer Bedeutung, da er an der Öltransportroute zwischen dem Golf von Aden und dem Roten Meer liegt. Die Möglichkeit wirtschaftlicher Expansion besteht vor allem im Dienstleistungssektor, andere Industriezweige sind nur wenig entwickelt. Die höchsten Wachstumsraten sind im Transport- und im Bankwesen zu verzeichnen. Regierungsplänen zufolge soll Djibouti zu einem wichtigen Umschlagplatz auf der Strecke zwischen Afrika und dem Nahen Osten sowie zu einem regionalen Telekommunikationszentrum ausgebaut werden. Gegenwärtig ist das Land auf Entwicklungshilfe aus Frankreich und dem Nahen Osten angewiesen. Hauptexportgüter sind Nahrungsmittel, Viehzuchtprodukte und Kaffee, deren Erlöse nicht einmal 10% der Importe ausmachen. Djibouti ist der wichtigste Transithafen für äthiopische Güter. Frankreich erhält 57% aller Exporte, weitere Handelspartner sind Äthiopien, Jemen, Saudi-Arabien, Somalia und Thailand.




 
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