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sun4all Reiseführer: Eritrea


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Gesundheit


GesundheitDie oben angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, essen Muslime nicht während des Tages, sondern erst nach Sonnenuntergang, wodurch der normale Geschäftsablauf gestört werden kann. Viele Restaurants sind tagsüber geschlossen, und der Genuß von Alkohol und Zigaretten kann begrenzt werden. Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern.
GesundheitsvorsorgeDie medizinische Versorgung in Eritrea ist mangelhaft. Es können lediglich einfache Krankheiten behandelt werden. Die vorhandenen Krankenhäuser sind sowohl von der Qualifikation des Personals als auch hinsichtlich Ausstattung und hygienischer Verhältnisse nicht empfehlenswert. Die Versorgung mit Medikamenten ist unzureichend. Wer regelmäßig Medikamente einnimmt, sollte sich einen Vorrat mitnehmen. Apotheken gibt es in den größeren Städten. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird dringend empfohlen.
[1]Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in Infektionsgebieten einreisen wollen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Eritrea.
[2]Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3]Malariaschutz ganzjährig für alle Regionen unter 2200 m erforderlich, in Asmara jedoch kein Risiko. Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum herrscht vor.
[4]Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Auf Schweinefleisch, rohe Salate und Mayonnaise sollte man verzichten. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Hepatitis A und E sind weitverbreitet, Hepatitis B ist hochendemisch. Schutzimpfungen gegen Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalten auch gegen Hepatitis B werden empfohlen.
Die durch Mückenstich übertragene Leishmaniase sowie Filariose kommen vor.
Epidemische Ausbrüche der Meningokokken-Meningitis können insbesondere während der Trockenzeit vorkommen.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Zeckenbißfieber kann auftreten.
Aufgrund der Höhenlage und der dünnen Luft im Hochland sollte eine Akklimatisierungszeit eingeplant werden. Wer an Herzkrankheiten oder unter hohem Blutdruck leidet, sollte vor der Abfahrt ärztlichen Rat einholen.




 
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