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sun4all Reiseführer: Malawi


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Urlaubsorte & Ausflüge


Malawi hat fünf große Nationalparks, die für Besucher geöffnet sind.
Der Nyika-Nationalpark ganz im Norden ist ganzjährig geöffnet. Der 2000-3000 m hoch gelegene Park erstreckt sich über fast die gesamte Nyika-Hochebene. Rauschende Bäche, Nadelwälder, tiefe Täler und hügeliges Grasland sind charakteristisch für diese Region. Seltene Vögel, Schmetterlinge, Großwild und Blumenreichtum machen jeden Ausflug zum Erlebnis.
Chelinda Camp liegt hoch oben am Rande eines Nadelwaldes. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den Stausee. Unterkunft findet man in Häuschen mit offenem Kamin. Der Chowo Forest in der Nähe von Chelinda ist ideal für Wanderungen und einer der letzten noch erhaltenen Naturwälder des Parks.
Das Vwasa Marsh-Wildreservat liegt westlich von Mzuzu. Ein neues Camp mit Luxus-Hütten überschaut den Kazumi-See. Elephanten, Büffel, Nashörner und unzählige Vogelarten leben u. a. hier in ihrem natürlichen Habitat. Die Landschaft besteht zum Teil aus Wäldern, offenem Grasland und Sumpfgebieten. Dieses Reservat ist ein Stück unberührter Natur.
Der Kasungu-Nationalpark ist ein ca. 2000 qkm großes Waldgebiet im Nordwesten der mittleren Region. Er liegt 112 km von Lilongwe entfernt. Hauptattraktion des Parks sind die Elefanten, die am frühen Morgen und gegen Abend erscheinen, um an den Dambos oder Flußkanälen zu trinken. Das Grasland dient den großen Büffelherden als Nahrung. Die scheuen Geparden, Leoparden und Löwen lassen sich nur selten blicken; Säbelantilopen, Zebras, Kudus und Rietböcke sind dagegen weit verbreitet. Kasungu ist in der Regel von Anfang Mai bis Ende Dezember geöffnet. Unterkunft finden Besucher in der Lifupa Wildlife Lodge, einem Hotelkomplex aus strohgedeckten Häuschen mit Restaurant, Schwimmbad, Tagescamp und einfachen sanitären Anlagen.
Der Lengwe-Nationalpark im äußersten Südwesten ist nur 130 qkm groß und das nördlichste Habitat der seltenen und scheuen Nyala-Antilope. Buschbock, Kudu, Hartebeest, Impala, Warzenschwein und Duiker sind hier ebenfalls anzutreffen. In versteckten Beobachtungsständen können all diese Tiere aus nächster Nähe betrachtet werden. Begrenzte Unterkunftsmöglichkeiten sind im Lengwe Game Camp vorhanden.
Der Liwonde-Nationalpark erstreckt sich über die Ebenen des Shire Valley vom Malombe-See im Norden bis zum Stadtgebiet Liwondes im Süden. In gemieteten Booten kann man durch die Schilfsümpfe fahren und Flußpferde, Elefanten und Wasserböcke an der Tränke beobachten. Auf Auto- oder Busfahrten sieht man Wald- und Steppentiere wie Säbelantilopen, Kudus, Duiker und Paviane. Ein neugeschaffenes Wasservogelschutzgebiet bietet Reihern, Enten, Gänsen, Eisvögeln und Kormoranen Nistplätze. Der Park ist zwischen November und Mai geschlossen. Campingplätze und Kochgelegenheiten stehen im Mvuu Camp zur Verfügung, das von Wilderness Safaris betrieben wird. Die Einrichtung eines Bootsverkehrs zwischen einem Hotel an der Südspitze des Malawi-Sees und der Liwonde-Talsperre ist geplant. Nähere Auskünfte erteilt das Department of Tourism (s. Adressen).
Der 1980 gegründete Malawi-See-Nationalpark umfaßt den südlichen und mittleren Teil des Sees. Tropische Fische sind hier die Hauptattraktion. Landeinwärts findet man Klippspringer, Buschböcke und Vervet-Affen. Der Park ist ganzjährig geöffnet. Campingplätze sind vorhanden. Gute Unterkünfte bieten u. a. die Nkopola Lodge, der Club Makokola, das Mulangeri und das Palm Beach.
Neben den Nationalparks gibt es eine Reihe weiterer Natur- und Landschaftsschutzgebiete, in denen zur Zeit keine Unterkunftsmöglichkeiten für Besucher zur Verfügung stehen. Das ca. 65 km nördlich von Lengwe gelegene Majete-Wildreservat ist abgelegen und wenig erschlossen. Es bietet zahlreichen Tierarten einen Lebensraum, u. a. Flußpferden, Elefanten und Großkatzen. Südöstlich von Lengwe befindet sich das Mwabvi-Wildreservat, in dem schwarze Nashörner, Impalas, Zebras und Säbelantilopen in geringer Anzahl leben. Weitere Schutzgebiete sind das Nkhotakota-Wildreservat in der mittleren Region, Lizard Island bei Salima, das Lilongwe-Naturschutzgebiet in der Hauptstadt und der Michiru Mountain Park in der Nähe von Blantyre, ein Paradies für Vogelkundler.




 
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