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sun4all Reiseführer: Albanien


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Gesundheit


GesundheitDie angegebenen Daten für islamische Feiertage richten sich nach dem Mondkalender und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Kleiner Bajram (Eid-al-Fitr) vorangeht, essen Muslime nicht während des Tages, sondern erst nach Sonnenuntergang, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf kommen kann. Viele Restaurants sind tagsüber geschlossen, und der Genuß von Alkohol und Zigaretten kann begrenzt werden. Diese Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie der Große Bajram (Eid al-Adha), hat keine festgelegte Zeitdauer; es dauert i. allg. zwei Tage.
GesundheitsvorsorgeLeitungswasser ist nicht überall unbedenklich und z. B. in verschiedenen Stadtteilen von Tirana von unterschiedlicher Qualität sowie meist nur stundenweise verfügbar. Landesweit besteht ein erhöhtes Risiko verschiedener Darminfektionen. Es wird daher empfohlen, auf in Flaschen abgefülltes Wasser zurückzugreifen.

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A wird empfohlen.Hepatitis B ist endemisch. Anläßlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Zecken sind während der wärmeren Jahreszeit (März/April bis Oktober/November) vor allem in Flußniederungen und Waldgebieten mancher Teile Albaniens aktiv. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten ist eine Schutzimpfung gegen FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis), deren Erreger bereits mit dem Stich auf den Wirt übertragen werden, dringend zu empfehlen. Genaue Informationen über Zecken, Risiken und vorbeugende Maßnahmen sind zum Beispiel auch im Internet zu finden (Internet: www.medizinfo.com/waldundwiese/zecken/start.htm). Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.
In den Küstenregionen tritt die Leishmaniase auf.
[1]Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die über ein Jahr alt sind und innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in Infektionsgebieten einreisen wollen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben.
[2]Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Typhus. Schutzimpfungen gegen Polio sollten aufgefrischt werden, wenn die letzte Impfung mehr als 10 Jahre zurückliegt.
[3]Leitungswasser ist nicht überall unbedenklich und z. B. in verschiedenen Stadtteilen von Tirana von unterschiedlicher Qualität sowie meist nur stundenweise verfügbar. Landesweit besteht ein erhöhtes Risiko verschiedener Darminfektionen. Es wird daher empfohlen, auf in Flaschen abgefülltes Wasser zurückzugreifen.

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A wird empfohlen.Hepatitis B ist endemisch. Anläßlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Zecken sind während der wärmeren Jahreszeit (März/April bis Oktober/November) vor allem in Flußniederungen und Waldgebieten mancher Teile Albaniens aktiv. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten ist eine Schutzimpfung gegen FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis), deren Erreger bereits mit dem Stich auf den Wirt übertragen werden, dringend zu empfehlen. Genaue Informationen über Zecken, Risiken und vorbeugende Maßnahmen sind zum Beispiel auch im Internet zu finden (Internet: www.medizinfo.com/waldundwiese/zecken/start.htm). Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.
In den Küstenregionen tritt die Leishmaniase auf.




 
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