» Home

» Top Angebote
» Lastminute & more
» Pauschalreisen
» Charterflüge
» Linienflüge
» Mietwagen
» Hotels, Eigenanr.
» Städtehotels



Infos zu unserer Best Price Garantie




Werktags: 8-23 Uhr
Wochenende: 10-21 Uhr




Emailadresse:





 


sun4all Reiseführer: Deutschland


Welt > Europa > Deutschland > Wirtschaftsprofil




Wirtschaftsprofil


GeschäftsverkehrGeschäftliche Termine sollten lange im Voraus vereinbart und strikt eingehalten werden. In vielen Unternehmen ist freitags früher Büroschluss. Auf Pünktlichkeit wird großen Wert gelegt.
Konferenzen/TagungenDeutschland ist eine der wichtigsten Kongressdestinationen. Tagungsstätten bieten modernste Konferenzeinrichtungen. Weitere Informationen auf Anfrage beim German Convention Bureau (GCB), dem die führenden deutschen Kongressstädte sowie Hotels, Kongresszentren, Verkehrsträger, Reiseveranstalter, Verkehrsvereine und Messegesellschaften in allen 16 Bundesländern angehören.

German Convention Bureau
Münchener Straße 48, D-60329 Frankfurt/M
Tel: (069) 242 93 00. Fax: (069) 24 29 30 26.
Internet: www.gcb.de
KontaktadressenDeutscher Industrie- und Handelskammertag (Dachverband der insgesamt 82 Industrie- und Handelskammern)
Breite Straße 29, D-10178 Berlin
Tel: (030) 20 30 80. Fax: (030) 203 08 10 00.
E-Mail: service@berlin.dihk.de
Internet: www.ihk.de

Österreichische Handelsdelegation
Stauffenbergstr. 1, D-10785 Berlin
Tel: (030) 257 57 50. Fax: (030) 25 75 75 75.
E-Mail: berlin@wko.at
Internet: www.oesterreich.org
Zweigstellen
in Frankfurt/M. und München. Büro in Dresden.

Deutsche Handelskammer in Österreich,
Wiedner Hauptstraße 142, A-1050 Wien
Tel: (01) 54 51 41 70. Fax: (01) 545 22 59.
E-Mail: office@dhk.at
Internet: www.dhk.at

Handelskammer Deutschland-Schweiz (Hauptsitz Zürich)
Tödistraße 60, CH-8002 Zürich
Tel: (44) 283 61 61. Fax: (44) 283 61 00.
E-Mail: auskunft@handelskammer-d-ch.ch
Internet: www.handelskammer-d-ch.ch

Vereinigung Schweizerischer Unternehmen in Deutschland (VSUD)
Gellertstrasse 18, CH-4052 Basel
Tel: (061) 375 95 00. Fax: (061) 375 95 01.
E-Mail: info@vsud.ch
Internet: www.vsud.ch
VSUD-Repräsentanzen in Berlin und Bonn.



WirtschaftDie Bundesrepublik Deutschland ist ein hoch entwickeltes, stark in die Weltwirtschaft integriertes Industrieland, sie ist zweitgrößte Handelsnation und hat nach Japan und den USA das drittgrößte Wirtschaftsvolumen. Die Bevölkerung der alten Bundesländer genießt eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen in Europa. 2004 wuchs die deutsche Wirtschaft das erste Mal seit drei Jahren wieder signifikant, lag aber immer noch unter dem durchschnittlichen Wachstum der Eurozone. Die größten Risiken für die deutsche Konjunktur bleiben bis auf weiteres die Rohölpreise und der Wechselkurs.
Die vier wichtigsten Branchen der Industrie sind die chemische Industrie, die Automobilherstellung, der Maschinenbau und die Elektroindustrie. Von großer Bedeutung ist auch der schnell wachsende High-Tech-Sektor, d. h. Computer- und Biotechnologie, Informatik und Medien. Deutschland ist abhängig von Rohstoffimporten, ein Drittel des Energiebedarfes wird durch in Kernkraftwerken erzeugten Strom gedeckt. Der Ausstieg aus der Atomenergienutzung wurde im April 2002 durch ein entsprechendes Gesetz verabschiedet.
Die wichtigsten Bodenschätze sind Stein- und Braunkohle sowie Kali- und Steinsalz. Hauptanbauprodukte sind Getreide, Zuckerrüben, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Hopfen und Wein. Hauptexportgüter der deutschen Wirtschaft sind Fahrzeuge, Maschinen, chemische und elektrotechnische Erzeugnisse, Textilwaren und Bekleidung. Trotz des hohen Selbstversorgungsgrades im Agrarsektor müssen aufgrund der hohen Bevölkerungsdichte auch landwirtschaftliche Erzeugnisse importiert werden. Die wichtigsten Handelspartner sind die EU-Partnerländer, die USA, die Schweiz, China und Japan. In den ersten beiden Quartalen 2004 stieg der Export (4,1% und 3,4%) kräftig und sank jedoch im dritten Quartal um 1,1 %. Im Gegensatz zu den Exporten hat im Laufe des Jahres 2004 die Dynamik der Importwerte in der Tendenz zugenommen, so dass sie ab der Jahresmitte deutlich über denen der Exporte lagen.
Deutschland steht vor der schwierigen Aufgabe, die Wirtschaft weiter an die Bedingungen der Globalisierung anzupassen und die hohe Arbeitslosigkeit abzubauen. Außerdem müssen die nach wie vor bestehenden ökonomischen und sozialen Spannungen zwischen Ost und West überwunden werden. Investitionen in den fünf neuen Bundesländern beschränkten sich vorwiegend auf die Bereiche Medien, Werbung und den Dienstleistungssektor. Trotz der inzwischen vollzogenen grundlegenden Modernisierung, nach der die Industriebetriebe in Ostdeutschland nun wettbewerbsfähig sind, wird es jedoch noch einige Zeit dauern, bis die ostdeutsche Wirtschaft einen wirklichen Aufschwung erlebt. Die landwirtschaftlichen Betriebe in den neuen Bundesländern haben ebenfalls mittlerweile die Anpassung an die Marktbedingungen der Europäischen Union weitgehend erreicht, so dass die Produktivität kaum noch hinter der westdeutscher Betriebe zurückbleibt. Sowohl die Kosten der Wiedervereinigung als auch die Arbeitslosenrate, die Mitte 1999 bei knapp über 10% lag, ließen Schwachstellen in der deutschen Wirtschaft erkennen. Auch Mitte 2004 war die hohe Arbeitslosigkeit (10,5%) der wunde Punkt der Wirtschaft. Hinzu kam auch die schwache Inlandsnachfrage von Gütern. Probleme bereiten immer noch die Inflexibilität des Arbeitsmarktes, der riesige öffentliche Sektor sowie mangelnde Investitionen in neue Technologien.




 
[ Impressum | AGB | Sitemap | Reiselinks ]
© 2004 sun4all.de | created by clickX Development