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sun4all Reiseführer: Malta


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Wirtschaftsprofil


GeschäftsverkehrIn Geschäftskreisen wird hauptsächlich Englisch gesprochen. Das Geschäftsprotokoll ist konservativ. Auf Pünktlichkeit und gute Kleidung wird Wert gelegt. Die günstigsten Monate für Geschäftsreisen sind Oktober bis Mai. Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-12.45 und 14.30-17.30 Uhr sowie Sa 08.30-12.00 Uhr. Einige Büros machen 13.00-16.00 Uhr Mittagspause.
Konferenzen/TagungenDie maltesischen Fremdenverkehrsämter (s. Adressen) verleihen kostenlos ein Video mit Planungshilfen für Tagungen und Konferenzen. Weitere Informationen von:

Conference & Incentive Travel Division
229 Merchants Street, MT-Valletta
Tel: 22 91 52 04.
E-Mail: cit@visitmalta.com
Internet: www.visitmalta.com/CIT.
KontaktadressenVertretung der Malta Development Corporation
Kapuzinerstraße 5, D-80337 München
Tel: (089) 54 40 48 97/98. Fax: (089) 54 40 49 01.
E-Mail: mdc-munich@mdc.com.mt
Internet: www.investinmalta.com

Malta Chamber of Commerce (Handelskammer)
Exchange Buildings, Republic Street, MT-Valletta VLT 05
Tel: 23 38 73, 24 72 33. Fax: 24 52 23.
E-Mail: info@chamber.org.mt
Internet: www.chamber.org.mt
WirtschaftDer Landwirtschaftssektor ist relativ klein, es werden in erster Linie Kartoffeln, daneben auch Tomaten, Zwiebeln und Blumen für den Export angebaut. Obwohl Malta eine Insel ist, spielt die Fischerei nur eine untergeordnete Rolle. Maltas Werften sind trotz der im Zuge der globalen Rezession abnehmenden Nachfrage im internationalen Handelsschiffbau auch weiterhin eine der Haupteinnahmequellen des Landes. Seit Anfang der sechziger Jahre wird die Leichtindustrie ausgebaut, und heute werden hauptsächlich Textilien, Schuhwerk, Kleidung, aber auch Plastik, Druckerzeugnisse, elektronische Bauteile und Geräte hergestellt. Der Tourismus ist eine wichtige Devisenquelle und erwirtschaftet ca. 37% des Bruttoinlandsproduktes. Malta verfügt über keine nennenswerten Rohstoffe und muß vor allem Erdöl importieren, was zum konstanten Außenhandelsdefizit des Landes beiträgt. Die Möglichkeit der Ausschöpfung von Erdöl- und Erdgasvorkommen vor der Küste wird z. Zt. untersucht. Frankreich ist Maltas größter Absatzmarkt, gefolgt von den USA, Deutschland, Singapur, Großbritannien und Italien. Am 1. Mai 2004 trat Malta der Europäischen Union (EU) als Mitglied bei.




 
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