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sun4all Reiseführer: Österreich


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Gesundheit


Anläßlich einer Reise ist es ratsam, eine Hepatitis B-Impfung grundsätzlich in Erwägung zu ziehen.
Zecken sind während der wärmeren Jahreszeit (März/April bis Oktober/November) vor allem in Flußniederungen und Waldgebieten mancher Teile Österreichs aktiv. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten ist eine Schutzimpfung gegen FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis), deren Erreger bereits mit dem Stich auf den Wirt übertragen werden, dringend zu empfehlen. Genaue Informationen über Zecken, Risiken und vorbeugende Maßnahmen sind zum Beispiel auch im Internet zu finden (Internet: www.medizinfo.com/waldundwiese/zecken/start.htm). Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen. Borreliose kommt landesweit vor.
Tollwut kommt landesweit vor.
Gesundheit1. Jan. 2005 Neujahr. 6. Jan. Dreikönigsfest. 25. März Karfreitag. 28. März Ostermontag. 1. Mai Tag der Arbeit. 5. Mai Christi Himmelfahrt. 16. Mai Pfingstmontag. 26. Mai Fronleichnam. 15. Aug. Mariä Himmelfahrt. 26. Okt. Nationalfeiertag. 1. Nov. Allerheiligen. 8. Dez. Mariä Empfängnis. 25. Dez. Christtag. 26. Dez. Stephanstag.
GesundheitsvorsorgeFür Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die Behandlung erfolgt gegen Vorlage der EHIC. Diese regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. Seit dem 1. 6. 2004 ersetzt die EHIC schrittweise das bisherige Formular E 111. Anmerkung: In der neuen Karte ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen.
Für Medikamente wird eine Rezeptgebühr erhoben.
Ärzte und Apotheken stehen in allen Städten, Gemeinden und größeren Ortschaften zur Verfügung. An jeder Apotheke befinden sich Hinweise auf Nacht- und Sonntagsdienste, die abwechselnd angeboten werden. In Gebirgsorten sind Bergrettungsdienste vorhanden. Die Notrufnummern lauten: Polizei: 133; Krankenwagen: 144; Feuerwehr: 122.




 
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