» Home

» Top Angebote
» Lastminute & more
» Pauschalreisen
» Charterflüge
» Linienflüge
» Mietwagen
» Hotels, Eigenanr.
» Städtehotels



Infos zu unserer Best Price Garantie




Werktags: 8-23 Uhr
Wochenende: 10-21 Uhr




Emailadresse:





 


sun4all Reiseführer: Russische Föderation


Welt > Europa > Russische Föderation > Gesundheit




Gesundheit


Gesundheit1./2. Jan. 2005 Neujahr. 7. Jan. Russisch-orthodoxes Weihnachtsfest. 8. März Tag der Frau. 1./2. Mai Tage der Arbeit. 9. Mai Siegestag (2. Weltkrieg). 12. Juni Unabhängigkeitstag. 7. Nov. Jahrestag der Oktoberrevolution. 12. Dez. Verfassungstag.
GesundheitsvorsorgeIn der Russischen Föderation ist mit einem niedrigeren Standard der medizinischen Versorgung zu rechnen. Dieses gilt besonders außerhalb von Moskau und St. Petersburg. Wer auf die Einnahme von Medikamenten angewiesen ist, sollte alle notwendigen Arzneimittel mitnehmen, da sie in der GUS oft nicht erhältlich sind. Die ambulante Behandlung ist in der Regel kostenlos, es sei denn, es handelt sich um ernstere Probleme. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen. Bei plötzlichen Zahnschmerzen kann man eine Schweizer Joint-venture-Praxis im Moskauer Hotel Intourist aufsuchen. Bezahlung nur in Devisen. Gleiches gilt für das American Medical Center und das International Health Care Center in Moskau.
[1]Wasser ist nicht immer keimfrei und sollte zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung abgekocht/sterilisiert werden. Milch ist pasteurisiert und kann, ebenso wie Milchprodukte, unbesorgt verzehrt werden. In den südlichen Republiken können für ausländische Reisende ungewohnte Nahrungsmittel manchmal leichte Verdauungsprobleme verursachen. Vereinzelte Trichinose Erkrankungen werden über das Jahr hinweg aus Sibirien gemeldet. Die Infektion wurde durch den Verzehr von Wildfleisch (Braunbär, Polarbär, Waschbär, Fuchs, Wolf, Luchs und Walross) erworben. Daher wird Reisenden geraten kein unzureichend gegartes Fleisch zu verzehren. Bei vollständig durchgebratenen oder abgekochten Fleisch besteht kein Infektionsrisiko.

Allgemein besteht ein erhöhtes Tollwut-Risiko. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A, eine Schutzimpfung wird empfohlen. Bei Langzeitaufenthalt ist auch eine Impfung gegen Hepatitis B ratsam.
Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht ganzjährig (gehäuft von Juli bis September) v.a. in ländlichen und suburbanen Gebieten Südostsibiriens, v.a. an der Küste südlich von Chabarowsk.
Zecken sind während der wärmeren Jahreszeit (März/April bis Oktober/November) in mehreren Gebieten Russlands (zum Beispiel besonders in der Exklave Kaliningrad, aber auch in Sibirien) aktiv. Bei beruflicher Tätigkeit oder Freizeitaktivitäten mit möglicher Zeckenexposition in endemischen Gebieten ist eine Schutzimpfung gegen FSME (Frühsommer-Meningo-Enzephalitis), deren Erreger bereits mit dem Stich auf den Wirt übertragen werden, dringend zu empfehlen. Genaue Informationen über Zecken, Risiken und vorbeugende Maßnahmen sind zum Beispiel auch im Internet zu finden (Internet: www.medizinfo.com/waldundwiese/zecken/start.htm). Bei Zeckenbefall im Zweifelsfall den Arzt aufsuchen.
In den letzten Jahren ist es zu einem deutlichen Anstieg – in Einzelfällen durch kontaminierte Blutkonserven– von sexuell übertragbaren Infektionskrankheiten, wie z.B. HIV, gekommen. Für Ausländer, die länger als 3 Monate im Land bleiben, ist für den Visumsantrag bzw. die Einreise ein negativer HIV-Test erforderlich.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Typhus.




 
[ Impressum | AGB | Sitemap | Reiselinks ]
© 2004 sun4all.de | created by clickX Development