» Home

» Top Angebote
» Lastminute & more
» Pauschalreisen
» Charterflüge
» Linienflüge
» Mietwagen
» Hotels, Eigenanr.
» Städtehotels



Infos zu unserer Best Price Garantie




Werktags: 8-23 Uhr
Wochenende: 10-21 Uhr




Emailadresse:





 


sun4all Reiseführer: Bangladesch


Welt > Indischer Subkontinent > Bangladesch > Gesundheit




Gesundheit


Gesundheita) Die oben angegebenen Daten für islamische Feiertage sind nach dem Mondkalender berechnet und verschieben sich daher von Jahr zu Jahr. Während des Fastenmonats Ramadan, der dem Festtag Eid al-Fitr vorangeht, essen Muslime nicht während des Tages, sondern erst nach Sonnenuntergang, wodurch es zu Unterbrechungen oder Abweichungen im normalen Geschäftsablauf kommen kann. Viele Restaurants sind tagsüber geschlossen, und der Genuß von Alkohol und Zigaretten kann begrenzt werden. Einige Unterbrechungen können auch während des Eid al-Fitr auftreten. Dieses Fest, ebenso wie das Eid al-Adha, hat keine bestimmte Zeitdauer und kann je nach Region 2-10 Tage dauern. Weitere Informationen im Kapitel Welt des Islam (s. Anhang).
b) Buddhistische Feste richten sich nach lokalen astronomischen Berechnungen und die Daten können nicht im voraus angegeben werden.
GesundheitsvorsorgeDie medizinische Versorgung in Bangladesch ist mit Europa nicht zu vergleichen und generell technisch, apparativ und hygienisch unzureichend. Dies gilt selbst für die renommiertesten Krankenhäuser der Hauptstadt. Vielfach fehlen auch europäisch ausgebildete, Englisch oder Französisch sprechende Ärzte. Nächstgelegene medizinische Versorgungseinrichtungen mit modernem Standard befinden sich in Bangkok oder Singapur. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung mit Notfallrücküberführung wird dringend empfohlen.
[1]Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden (einschließlich Säuglingen) verlangt, die auf dem Luft- oder Seeweg einreisen und sich innerhalb der letzten 6 Tage in einem Infektionsgebiet aufhielten oder sich im Transit durch ein Infektionsgebiet befanden. Wer ohne diese Bescheinigung einreist, muß mit sechstägiger Quarantäne rechnen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben.
[2]Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[3]Malariaschutz ist ganzjährig im ganzen Land erforderlich mit Ausnahme der Hauptstadt Dhaka. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum ist im Südosten gegen Chloroquin und Sulfadoxin/Pyrimethamin resistent. Es wird geraten, sich mind. einen Monat vor der Reise über die notwendige Prophylaxe zu informieren.
[4]Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Milch ist nicht pasteurisiert und muß abgekocht werden. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sowie Milchprodukten aus ungekochter Milch sollte vermieden werden. Fleisch- und Fischgerichte sollten nur gut durchgekocht und heiß serviert gegessen werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird gewarnt.

In den Monaten Mai bis Oktober treten landesweit vermehrt Regenfälle auf. Aufgrund der vermehrten Niederschläge stehen für viele Insekten, wie z.B. Mücken vermehrt Brutplätze zur Verfügung. Dadurch nimmt die Anzahl der Überträgermücken zu. Aus diesem Grund treten Krankheiten, die durch Mücken übertragen werden, wie z.B. Malaria, Dengue-Fieber und Japanische Enzephalitis während und nach den Regenperioden häufiger auf.
Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Hepatitis B ist endemisch. Hepatitis E kommt vor
HIV/Aids ist weltweit und auch in diesem Lande ein Problem, auch wenn verlässliche Angaben über die Verbreitung der Krankheit für Bangladesch nicht vorliegen. Es bestehen Infektionsrisiken: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Nach jüngsten Angaben der WHO sind rund drei Viertel aller zu medizinischen Zwecken benutzen Spritzen in Bangladesch nicht hinreichend desinfiziert.
Japanische Enzephalitis kommt in den Monaten Juli bis Dezember vor..
Tollwut kommt landesweit vor. Der Hauptüberträger der Tollwut ist der Hund. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.




 
[ Impressum | AGB | Sitemap | Reiselinks ]
© 2004 sun4all.de | created by clickX Development