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Getränke:
Tee ist das beliebteste Getränk, und viele Teesorten aus Indien sind weltweit bekannt. Wenn man nicht ausdrücklich »Tray Tea« bestellt, wird dem Tee automatisch Milch und Zucker beigefügt. Kaffee erfreut sich zunehmender Beliebtheit, vor allem im Süden.
Nimbu Pani
(Limonensaft mit Soda),
Lassi
(Buttermilch) und Kokosmilch direkt aus der Nuß sind angenehme Durstlöscher. In den Restaurants wird am Tisch bedient; je nach Region und Stil des Restaurants können alkoholische Getränke zum Essen bestellt werden. Hotelbars findet man in den größeren, »internationalen« Hotels. Auf Anfrage erhält man von den indischen Botschaften, Konsulaten oder Fremdenverkehrsämtern ein
All India Liquor Permit,
diese Genehmigung wird zusammen mit dem Visum ausgestellt und ermöglicht den Einkauf alkoholischer Getränke in Gujarat, Hargana und Andhra Pradesh, in denen z. Zt. Einschränkungen für den Alkoholkauf gelten. Das Fremdenverkehrsamt klärt über den neuesten Stand auf; hier kann man auch Auskünfte über alle anderen Ge- und Verbote erhalten, die in den jeweiligen Bundesstaaten bestehen. Besonders in den Großstädten gelten bestimmte Tage der Woche als »Trockentage«, in denen Alkohol nicht verkauft werden darf. Zumeist ausgiebig gezuckerte Sprudel- und Colagetränke, abgefülltes Wasser und europäische alkoholische Getränke sind überall erhältlich.
Anmerkung
Tierfelle, aus Tierhaut gefertigte Gegenstände, Antiquitäten und Kunstgegenstände, die älter als 100 Jahre sind, dürfen nicht ausgeführt werden.
Einkaufstips
Die Traditionen und Methoden des indischen Kunsthandwerks sind seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben und dadurch vervollkommnet worden. Jede Region hat ihre eigene Spezialität und jede Stadt ihre eigenen Kunsthandwerker mit besonderen Fingerfertigkeiten. Seiden, Gewürze, Schmuck und viele andere typisch indische Waren sind weltbekannt. Handeln ist üblich, außer in
State Emporiums
und einigen anderen Läden mit Festpreisen. State Emporiums sind die Kunstgewerbeläden einzelner Bundesstaaten, deren festgesetzte Preise der Unterstützung der Kunsthandwerker zugute kommen sollen.
Textilien:
Die Stoffherstellung ist eine der wichtigsten Industrien; indische Seiden, Baumwollstoffe und Wollfasern zählen zu den besten der Welt. Unter den Seidenstoffen ist Brokat aus Varanasi der bekannteste, andere Variationen kommen aus Patna, Murshidabad, Kanchipuram und Surat. In Rajasthan werden bunte Batik-Baumwollstoffe hergestellt, während Chennai für einen Stoff bekannt ist, bei dem sich die Farben nach einigen Wäschen vermischen, was als besonderer Effekt geschätzt wird. Landesweit wird das Himroo-Tuch angefertigt, eine Mischung aus Seide und Baumwolle. Kaschmirwolle dürfte wohl das bekannteste Ausfuhrgut Indiens sein.
Teppiche:
Indiens Teppichindustrie ist ebenfalls eine der größten der Welt, und viele Beispiele dieses alten und wunderschönen Handwerks sind in Museen ausgestellt. Kaschmirs Teppiche zeigen Muster persischen Ursprungs, sind aus reiner Wolle, Baumwollgarn oder Seide hergestellt, außerordentlich erlesen und sehr teuer. In Darjeeling findet man die unverkennbaren bunten tibetanischen Läufer.
Kleidung
ist sehr preiswert und wird in vielen Geschäften auf Wunsch innerhalb kurzer Zeit nach Maß angefertigt oder geändert. Kleider gibt es aus Seide, Himroo, Baumwolle, Brokat, Chiffon und Chinons. Kleidung aus Rajasthan ist bunt und mit unzähligen kleinen Spiegeln besetzt; auch Taschen, Mützen und Geldgürtel in diesem Stil sind zu finden.
Schmuck
ist traditionsreich, schwer (besonders aus Rajasthan) und überaus vielfältig. Indische Silberware ist weltberühmt. Man kann Schmucksteine direkt am Kaufort verarbeiten lassen. Außer Diamanten gibt es Lapislazuli, Rubine, Saphire, Mondsteine und Aquamarine. Hyderabad ist eines der Weltzentren für Perlen. Indische Frauen und Mädchen tragen oft eine große Anzahl Armreifen aus Silber, buntem Glas oder Plastik, die es auf jedem Markt in erstaunlicher Farben- und Größenvielfalt zu kaufen gibt.
Kunstgewerbe und Lederwaren:
Auch hier hat jede Region ihre eigene Spezialität. Erhältlich sind Arbeiten aus Bronze, Messing (oft mit Silber eingelegt), Flechtwerk und Keramik. Kaschmir ist bekannt für die kunstvolle Verarbeitung von Pappmaché; die fertigen Produkte werden oft mit Blattgold dekoriert. Agras Spezialität sind Marmor- und Alabastereinlegearbeiten in Schachspielen und Schmucktellern. Indische Lederwaren wie Sandalen und Hausschuhe sind von ausgezeichneter Qualität.
Holzartikel:
Statuen, Kästchen, Schalen und andere Gegenstände aus Sandelholz werden in Karnataka, aus Rosenholz in Kerala und Chennai, aus indischem Walnußholz in Kaschmir angefertigt.
Weitere Spezialitäten:
Chutneys, Gewürze und Teesorten; Parfüm, Seifen, handgefertigtes Papier, Spielkarten aus Orissa und Musikinstrumente.
Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 09.30-18.00 Uhr in den großen Geschäften.
Essen & Trinken
Das unvergeßliche Aroma Indiens besteht nicht nur aus Jasmin und Rosen, sondern auch aus den Düften der Gewürze der indischen Küche – besonders bei der Curry-Zubereitung. Das Wort »Curry«, eine englische Ableitung von
Kari
, heißt nichts weiter als »würzige Soße«. In Indien versteht man unter Curry daher weit mehr als die im Westen erhältliche Gewürzmischung aus Gelbwurz, Kardamom, Ingwer, Koriander, Muskatnuß und Kreuzkümmel. Dem indischen Koch stehen an die 25 verschiedene, frisch vor Gebrauch geröstete und gemahlene Gewürze zur Verfügung, um die richtige Zusammensetzung oder
Masalas
auszutüfteln. Die Zusammensetzungen variieren erheblich zwischen den verschiedenen Regionen. Obwohl nicht alle Hindus Vegetarier sind, gibt es eine außerordentlich große Vielzahl wohlschmeckender Gemüsegerichte. Im Norden sind Fleischgerichte häufiger:
Rogan Josh
(Lammcurry),
Gushtaba
(gewürzte Fleischbällchen in Joghurt) und das feine
Biryani
(Huhn oder Lamm mit Reis, mit Zucker und Rosenwasser abgeschmeckt). Die Mughlai-Küche ist gehaltvoll, cremig, gut gewürzt und mit viel Nüssen und Safran versehen. Die sehr beliebten
Tandoori
-Gerichte (mariniertes Huhn, Fleisch oder Fisch im Tonofen gebacken) und
Kebabs
sind ebenfalls Spezialitäten des Nordens. Im Süden gibt es viele scharf gewürzte Gemüsegerichte. Besondere Spezialitäten sind
Bhaji
(Gemüsecurry),
Biryani
(Reisgericht mit Curry),
Dosa
(hauchdünne, knusprige Pfannkuchen aus Linsenmehl mit schmackhafter Gemüsefüllung und Kokosnußsoße)
, Idli
(Reismehlklöße),
Sambar
(dünnflüssiger Gemüsecurry) und
Raita
(Joghurt mit geraspelter Gurke und Minze). Kokosnüsse spielen eine große Rolle in der südindischen Küche. An der Westküste gibt es eine große Auswahl an Fisch und Meeresfrüchten,
Bombay Duck
(mit Curry gewürzter oder gebratener Bombloe-Fisch) und
Pomfret
(indischer Lachs) sind nur zwei Beispiele. Fisch ist auch ein wichtiger Bestandteil der bengalischen Küche:
Dahi Maach
(mit Curry – besonders Kurkuma und Ingwer – gewürzter Fisch in Joghurtsauce) und
Mailai
(Krabben mit Curry und Kokosnuß). Während Reis die Hauptbeilage im Süden ist, wird im Norden sehr oft flaches Brot angeboten:
Pooris, Chappatis
und
Nan
. Überall in Indien, vom vornehmsten Hotelrestaurant bis hin zum billigen Imbißstand, kann man
Dhal
(scharfe Linsensuppe) und
Dhai
(Joghurt als Beilage) bestellen; letzteres ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern hilft auch, die mitunter sehr stark gewürzten Gerichte zu »entschärfen« – viel besser als ein Glas Wasser oder Bier.
Nachspeisen sind indische Süßigkeiten, deren Hauptzutaten oft angedickte Milch, Zucker, Honig,
Ghee
, Nüsse und Sirup sind; besonders unwiderstehlich sind u. a.
Kulfi
(indisches Eis),
Rasgullas
(mit Rosenwasser abgeschmeckte Quarkbällchen),
Gulab Jamun
(Mehl, Joghurt und gemahlene Mandeln) und
Jalebi
(in Fett gebackenes, spiralförmiges Sirupgebäck). Natürlich gibt es auch ausgezeichnetes Obst, je nach Region und Jahreszeit wie z. B. Orangen, Bananen, Mangos, Granatäpfel, Melonen, Aprikosen, Äpfel, Papayas, Ananas und Erdbeeren. Um die Verdauung zu fördern und den Mundraum zu neutralisieren kaut man nach dem Essen
Pan
(in Betelblatt eingewickelte Gewürze wie Anis und Kardamom).
Samosas, Pakora, Dosa
und
Vada
sind als kleine Zwischenmahlzeiten an jeder Straßenecke erhältlich; in den größeren Städten werden auch europäische Süßigkeiten angeboten. Europäische Gerichte guter Qualität sind auch vielerorts zu finden.
Land & Leute
In Indien grüßt man sich bei formellen Anlässen mit gefalteten Händen, über die der Kopf gebeugt wird, und sagt
Namaste
. Für indische Frauen ist es unziemlich, die Hand zum Gruß zu geben. Als Zeichen des Respekts berührt man die Füße älterer Leute zur Begrüßung. Beim Betreten heiliger Stätten wird man gebeten, die Schuhe auszuziehen. Die meisten Inder ziehen auch vor dem Betreten ihrer Häuser die Schuhe aus. In den meisten Gegenden ißt man mit der Hand, dabei wird ausschließlich die rechte Hand benutzt. Strikte, seit langer Zeit gültige Verhaltensweisen regeln vielerorts noch heute religiöse und gesellschaftliche Anlässe. Zahlreiche Hindus sind Vegetarier und viele, besonders Frauen, trinken keinen Alkohol. Sikhs und Parsis rauchen nicht. Es ist wichtig, diese Bräuche zu beachten. Kleine Geschenke als Anerkennung der gebotenen Gastlichkeit sind angebracht. Frauen sollten sich dezent kleiden, kurze oder sehr enge Kleider sollten vermieden werden, sie rufen nur unwillkommene Beachtung hervor. Ausgebildete englischsprachige Fremdenführer gibt es in allen Touristengegenden, manche sprechen auch deutsch, französisch, italienisch, spanisch, russisch oder japanisch. Die Gebühren sind festgelegt, das regionale Fremdenverkehrsamt gibt gern Auskunft. Offizielle Fremdenführer besitzen einen Ausweis des Ministeriums für Tourismus. Bestimmte, geschützte Sehenswürdigkeiten dürfen von inoffiziellen Fremdenführern nicht betreten werden.
Fotografieren:
Es gibt Einschränkungen zum Schutz mancher Sehenswürdigkeiten und der Nationalparks. Genehmigungen für die Benutzung von Blitzlicht und Stativ in bestimmten Gebäuden erteilt die
Archaeological Survey of India,
New Delhi. In den Naturschutzparks wird eine Gebühr erhoben. Brücken und militärische Einrichtungen darf man zumeist nicht fotografieren, auch auf Bahnhöfen sind Kameras offiziell nicht gern gesehen. Fotografieren in Stammesgebieten ist nicht gestattet. Näheres von den Fremdenverkehrsämtern.
Trinkgeld:
Es ist üblich, Trägern, Kellnern, Fremdenführern und Fahrern Trinkgeld zu geben; dies ist normalerweise nicht in der Rechnung enthalten.
Nachtleben
Ein Nachtleben im westlichen Sinne ist in Indien schwer zu finden, nur in einigen großen Städten gibt es Nachtklubs und Diskotheken. Kulturelle Veranstaltungen mit Darbietungen indischer Tänze und Musik sind die üblichen Höhepunkte. Mumbai und Kalkutta sind die Metropolen der indischen Filmindustrie (auch
Bollywood
genannt. Der Name stammt von der Abkürzung Bombay Hollywood), die Zahl der produzierten Spielfilme ist dreimal so hoch wie in den USA. Fast jede Stadt hat mindestens ein Kino, einige zeigen manchmal Filme in englischer Sprache. Musik und Tanz, Liebesdramen und Politik spielen, zusammen mit anderen Einflüssen, eine große Rolle in der indischen Filmkunst. In Großstädten führen Theater oft Bühnenstücke in englischer Sprache auf.
Sport
Kricket
ist Indiens Nationalsport und erregt hier ebenso lebhaftes Interesse wie Fußball in Europa, vor allem während der
Test Season
im Winter, wenn die Nationalmannschaft in allen Großstädten zu sehen ist. Fast jede Stadt hat ihr eigenes Team.
Skilaufen
wird immer beliebter, einige der schönsten Wintersportgebiete liegen im Norden (einschließlich Gulmarg und Kufri) inmitten herrlicher Landschaft.
Wildwasserfahren
ist ein weiterer relativ neuer Sport, für den die Flüsse des Himalaya besonders nach der Schneeschmelze wie geschaffen sind.
Kamelritte:
Safaris in die Thar-Wüste dauern zwischen einem und 15 Tagen und sind eine gute Gelegenheit, diese Gegend vom Kamelrücken aus kennenzulernen. Delhi ist das Landeszentrum für
Bergsteigen,
weitere Informationszentren gibt es in den Aravalli-Hills und den Western Ghats.
Paragliding, Ballonfahrten
und
Segelfliegen
nehmen an Beliebtheit zu.
Autorennen
ist ein beliebter Publikumssport. Das bekannteste und hindernisreichste Rennen ist die
Himalayan Car Rally
. Viele der großen Hotels haben Swimmingpools und bieten weitere Wassersportarten wie
Segeln, Rudern
und
Wasserskifahren
an. Zum
Tauchen
eignen sich vor allem die Andamanen.
Fischfang
ist im Kanga-Tal und in Simla, Darjeeling, Orissa und im Himalaya möglich. Angelgeräte kann man bei den örtlichen Fischereibehörden ausleihen, die auch Auskünfte über die Saison und die benötigten Genehmigungen ausstellen.
Golfspieler
werden zahlreiche Plätze finden, Hotels vermitteln Einzelheiten über die Benutzung/Mitgliedschaft. Die
Kalkuttaer Amateur-Golfmeisterschaften
ziehen viele Golfspieler an; der Standard ist hoch; provisorische Mitgliedschaft ist vom
Royal Calcutta Golf Club
erhältlich. Srinagar und Gulmarg haben ebenfalls gute Golfplätze und halten im Frühling und Herbst Turniere ab. Shillong soll den schönsten Golfplatz der Welt haben. Weitere Sportarten sind
Reiten
in den Bergstationen und
Tennis
und
Squash
in Hotels und Privatklubs.
Fußball
nimmt an Beliebtheit zu;
Polo
und
Hockey
haben den Indern viele Goldmedaillen eingebracht.
Indien ist das ideale Reiseziel für einen
Trekking-
Urlaub – kürzere, leicht zu bewältigende Strecken können hier durchaus mit anspruchsvollerem Bergsteigen zu den schneebedeckten Gipfeln verbunden werden, man braucht nur Ausdauer für die langen Strecken und Anpassungsfähigkeit für die ständig wechselnde, atemberaubend schöne Landschaft. Der Himalaya – die höchste Bergkette der Erde – bildet mit einer Länge von 3500 km die Nord- und Ostgrenzen Indiens. Das Schauspiel der schneebedeckten Gipfel ist unvergleichlich: Gletscher, mit Fichten bewachsene Abhänge, Flüsse und üppige, mit wilden Blumen übersäte Wiesen. Die indische Halbinsel mit ihren grünen Wäldern und duftenden Orchideen bietet eine natürliche Schönheit ganz anderer Art (s.
Urlaubsorte & Ausflüge
).
Ausrüstung:
Zelt, Schlafsack, Schaum- oder Luftmatratze, Rucksack, Schirm (gleichzeitig Wanderstab), Sonnenhut, Sonnenbrille, Toilettenartikel.
Kleidung:
Anorak, gefütterte Jacke, Pullover, wollene Unterwäsche (für die Hochlagen), Handschuhe.
Fußbekleidung:
Leichte, flexible und bequeme Wanderschuhe (2 Paar für lange Wanderungen), mindestens 3 Paar Wollsocken, Fußpuder.
Erste Hilfe
: Sterilisierte Watte; Bandagen; Wund-Desinfektionsmittel; Tabletten zur Wasserdesinfektion; Mittel gegen Husten, Erkältungen, Kopfschmerzen, Magenschmerzen usw; Augentropfen, Creme gegen Sonnenbrand, ein wärmendes Getränk für Notfälle, Salz- und Mineraltabletten gegen Krämpfe.
Verschiedenes:
Taschenlampe, Thermos/Wasserflasche, Insektenschutzmittel, Spiegel, Fettcreme, Lippensalbe, Wanderstock, extra Schnürsenkel, Nadel und Faden, Konserven und Trockennahrung.
Unterkunft und Verpflegung
sollten unterwegs ausreichend erhältlich sein.
Genehmigungen
für Sperr- und Schutzgebiete: s.
Reisepaß/Visum
.
Jahreszeit:
Je nach Region, das Fremdenverkehrsamt gibt genaue Auskünfte. Im allgemeinen ist es in den Bergen am angenehmsten zwischen April und Juni und von September bis November. In den Tälern von Lahaul, Pangi, Zanskar und Ladakh können auch während der Regenzeit (Juni bis August) Wanderungen unternommen werden, da hier nur geringer Niederschlag fällt.
Anmerkung
: Bei Trekkingtouren in Indien sollte unbedingt darauf geachtet werden, daß ausreichend starke Funkgeräte mitgeführt werden, da andernfalls in Notfällen eine rechtzeitige Einleitung von Rettungsaktionen nicht sichergestellt ist.
Veranstaltungskalender
13.-15. Jan. 2005
Internationales Drachen-Festival, Jaipur und Ahmedabad.
15. Jan.
Jallikattu (waghalsige Stunts werden vorgeführt), Alanganallur.
24.-25. Jan.
Bikaner Kamel-Festival (Kamelrennen, Kamelparaden und Kamelschönheitswettbewerbe).
6.-8.
Febr.
Goa-Karneval.
15.-28. Febr.
Internationale Jogawoche, Rishikesh.
21.-23. Febr.
Wüsten- Festival, Jaisalmer.
4.-13. März
Gajamela Elefanten-Umzug, Paripally.
8. März
Maha Shivrati, die Tempel von Shiva, landesweit.
24. März
Elefanten-Festival, Jaipur.
25. März
Holi (Festival der Farben), landesweit und besonders in Jaipur.
26. März
Holla Mohalla (altes Sikh-Festival), in ganz Punjab.
3. Apr.
Mahavir Jayanti Festival (Jain-Festival), versch. Orte.
26. März-12. Apr.
Gangaur (Frühlings-Festival zu Ehren der Gottheit Gauri), Jaipur, Jodhpur, Udaipur Bikaner und Nathdwara.
9.-13 Apr.
Sankat Mochan/Hanuman Jayanti (Geburtstag des Affenkönigs Hanuman), Varanasi (Benares).
13. Apr.
Baisakhi, versch. Orte.
1. Mai
Thrissur Pooram (Künstefest), Thrissur.
1.-3. Mai
Moatsu Festival (Ende der Pflanzsaison), Chuchuyimlang.
1.-31. Mai
Mumbai Mango Verrücktheit.
27. Apr.-5. Mai
Fest der Edathua Kirche, Alappuzha.
4. Mai
Banganga-Vollmondfest, Jaipur.
4. Mai
Buddha Purnima (Geburtstag Buddhas), landesweit und besonders Mumbai (Bombai).
19. Juni
Rath Yatra, (Hindu-Festvial und Prozession), Puri.
27.-28. Juni
Hemis Festival, Leh.
2. Aug.
Nag Panchami (Schlangentag), Mumbai.
15. Aug.
Indischer Unabhängigkeitstag, Neu-Delhi.
28. Aug.
Onam-Fest (Singen, Tanz, Bootsrennen), Trichur, Cheruthuruthy, Aranmulai und Kottayam.
7. Sept.
Krishna Janmashtami (Krishnas Geburtstag), Mumbai (Bombai).
14. Sept.
Neelemperur Ptayani, Neelemperur.
18.
Sept.
Ganesh Chaturthi (Festival des Elefanten-Gottes Ganesh), Poona.
18.-20. Sept.
Tarnetar-Fest, Tarnetar.
13.-22. Okt.
Kullu Dussehra, Himachal Pradesh.
14.-22. Okt.
Navarati (Hindu-Festival des Tanzes), Mumbai.
22-24. Okt.
Dussehra (Hindu-Festvial), landesweit.
12. Nov.
Diwali (Hindu-Festival der Lichter), landesweit und besonders Mumbai (Bombai).
22.-26. Nov.
Ganga Mahotsava (Waschungen im Ganges), Varanasi.
23.-26. Nov.
Pushkar Kamelmesse, Ajmer.
Weitere Informationen sind bei den Fremdenverkehrsämtern (s.
Adressen
) erhältlich.
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