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sun4all Reiseführer: Honduras


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Gesundheit


Gesundheit1. Jan. 2005 Neujahr. 24. März Gründonnerstag. 25. März Karfreitag. 14. April Pan-Amerika-Tag. 1. Mai Tag der Arbeit. 15. Sept. Unabhängigkeitstag. 3. Okt. Tag des Soldaten. 12. Okt. Kolumbus-Tag (Entdeckung Amerikas). 21. Okt. Tag der Streitkräfte. 25. Dez. Weihnachten.
GesundheitsvorsorgeIn Tegucigalpa und allen größeren Städten gibt es Krankenhäuser. Das Gesundheitswesen ist mit europäischem Standard nicht vergleichbar. Ernsthafte Krankheiten und Verletzungen müssen außerhalb von Honduras behandelt werden. Moskitonetze sind für die Küstengebiete angebracht. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
[1]Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in Infektionsgebieten einreisen wollen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Honduras.
[2]Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt in Infektionsgebieten einreisen wollen. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende in Honduras.
[3]Malariaschutz ganzjährig erforderlich. Mittleres Malariarisiko besteht in ländlichen Gebieten unterhalb 1500 m in den Departements Atlantida, Choluteca, Colón, El Paraiso, Gracias a Dios, Valle und Yoro, geringes Risiko besteht in den übrigen Landesteilen sowie in Städten, einschließlich Tegucigalpa und San Pedro Sula. Die weniger gefährliche Malariaart Plasmodium vivax herrscht vor. Die gefährlichere Form Plasmodium falciparum kommt hauptsächlich in der Sanitary Region VI, einschließlich der Islas de la Bahia, vor.
[4]Leitungswasser sollte vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Dosenmilch und Milchpulver nur mit keimfreiem Wasser anrühren. In ländlichen Gegenden ist Milch nicht immer pasteurisiert, man sollte Milchprodukte aus ungekochter Milch vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuß von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor.
Hepatitis A und B treten auf. Impfschutz gegen Hepatitis A wird empfohlen, bei Langzeitaufenthalten auch gegen Hepatitis B.
Die Leishmaniase kommt vor.
Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
HIV/Aids ist weitverbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.
Tollwut kommt landesweit vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.




 
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