» Home

» Top Angebote
» Lastminute & more
» Pauschalreisen
» Charterflüge
» Linienflüge
» Mietwagen
» Hotels, Eigenanr.
» Städtehotels



Infos zu unserer Best Price Garantie




Werktags: 8-23 Uhr
Wochenende: 10-21 Uhr




Emailadresse:





 


sun4all Reiseführer: Argentinien


Welt > Südamerika > Argentinien > Gesundheit




Gesundheit


Gesundheit1. Jan. 2005 Neujahr. 24. März Gründonnerstag. 25. März Karfreitag. 4. April Malvinas-Tag. 1. Mai Tag der Arbeit. 25. Mai Jahrestag der Revolution von 1810. 20. Juni Tag der Flagge. 9. Juli Unabhängigkeitstag. 17. Aug. General San Martíns Todestag. 12. Okt. Tag der Entdeckung Amerikas (Columbustag). 8. Dez. Mariä Empfängnis. 25. Dez. Weihnachten. 31. Dez. Silvester.
GesundheitsvorsorgeDie Krankenversorgung ist im allgemeinen gut, außerhalb von Buenos Aires kann der Standard jedoch niedriger sein. Rechnungen müssen oft sofort in bar gezahlt werden. Bei Reisen in die Provinz sollten Medikamente in Form einer Reiseapotheke in ausreichender Menge mitgeführt werden. Die Kosten für ärztliche Behandlungen und stationären Aufenthalt sind in der Regel erheblich höher als in Deutschland. Der Abschluß einer Reisekrankenversicherung wird empfohlen.
[1]Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen.
[2]Malariarisiko ist gering und besteht vor allem in den ländlichen Gebieten entlang der Grenze zu Bolivien (in den niederen Landesteilen der Provinzen Jujuy und Salta) und entlang der Grenze zu Paraguay (in den Niederungen der Provinzen Corrientes und Misiones). Die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax herrscht vor.
[3]Im Dreiländerdreieck, mit den angrenzenden argentinischen Provinzen entlang des Uruguay (v.a. in den Provinzen Missiones und Corrientes), sowie den angrenzenden südöstlichen Landesteilen Paraguays, ist ein Impfschutz gegen Gelbfieber empfohlen, da an der angrenzenden Westgrenze Brasiliens (Rio Grande do Sul) das Gelbfiebervirus in Affen nachgewiesen wurde. Nachdem Gelbfiebermücken das Virus von den Affen auf den Menschen übertragen können, besteht für die Bevölkerung der betroffenen Regionen ein erhöhtes Infektionsrisiko. Die örtlichen Gesundheitsbehörden haben aus diesem Grund eine Impfaktion in der Bevölkerung der betroffenen Regionen durchgeführt. Reisenden, die explizit diese Gebiete besuchen (insbesondere grenzüberschreitenden Besucher der Iguazu-Nationalparks), ist ebenfalls ein Gelbfieber-Impfschutz empfohlen. Argentinien gehört bislang nicht zu den klassischen Gelbfieberländern, so daß ein Gelbfieberschutz für die anderen Landesteile nicht erforderlich ist.
[4]Zur Vermeidung häufiger auftretender Magen- und Darmerkrankungen sollte vom Genuß von Leitungswasser, Eiswürfeln und nicht industriell hergestelltem Speiseeis grundsätzlich abgesehen werden. Wasser sollte vor der Benutzung abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Salmonellose tritt verhältnismäßig häufig auf. Milch ist pasteurisiert, einheimische Milchprodukte können ohne Bedenken verzehrt werden. Fleisch-, Geflügel- und Fischgerichte sowie Obst und Gemüse sind ebenfalls unbedenklich. Vor dem Verzehr und Kauf von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und von Märkten wird allerdings gewarnt.

Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für Hepatitis A. Tollwut kommt vor. Bei Bißwunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Zur Beantragung eines Visums wird in der Regel ein Gesundheitszeugnis und ein negativer HIV-Test verlangt. Einzelheiten von den konsularischen Vertretungen (s. Adressen).




 
[ Impressum | AGB | Sitemap | Reiselinks ]
© 2004 sun4all.de | created by clickX Development